Laut einer Mitteilung von Mozilla-Direktor Mike Beltzner sind erste Pläne für die vierte Version des Open-Soure-Webbrowsers Firefox veröffentlich worden. Dabei stehen drei Ziele im Mittelpunkt: Neue Webstandards wie HTML5 zu integrieren, einen sehr schnellen Webbrowser zu entwicklen und dem Nutzer die volle Kontrolle über die Software, die Daten und Webnutzung zu geben. Die Pläne sind aber noch nicht definitiv und können sich jederzeit ändern.

Mit der ersten Betaversion von Firefox 4 ist voraussichtlich Ende Juni zu rechnen, mit einem Veröffentlichungskandidaten im Oktober. Die definitive Version soll im November erscheinen. Zwischen Juni bis November plant Firefox Updates für die Versionen 3.6.5 und 3.6.8. Firefox 3.7 wird dabei ausgelassen. Die Updates sollen vor allem das Abstürzen des Browsers durch Multimedia-Plug-ins verhindern.

Mozilla hat für sich für Firefox 4 einiges vorgenommen: Neben einer neuen, schlichteren Benutzeroberfläche ist auch ein neuer Add-on- und Account-Manager geplant. Weiter sollen die Updates im Hintergrund laufen und es ist auch eine bessere Unterstützung für Geolokation respektive Vollbilddarstellung geplant.

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