Der Markt für UMTS Sticks boomt nach wie vor. Immer mehr Anbieter treten mit neuen Internetsticks und günstigen Tarifen auf den Markt. Es fällt nicht leicht, hier die Übersicht zu bewahren.

Welche Unterschiede gibt es bei den Internet Sticks?

Wer sich einen Internet Stick kaufen will, sollte auf einer Internet Stick Übersicht Seite zunächst erst einmal die Angebote der einzelnen Mobilfunkbetreiber miteinander vergleichen. Denn ein günstiger Internet Stick ist nicht immer der billigste. Entscheidend sind die monatlichen Kosten, die für das Surfen mit dem Internet Stick anfallen.

Es gibt zwei verschiedene Varianten des Internet Sticks. Die eine beruht auf dem Postpaid-Verfahren, das heißt, dass der Nutzer am Ende des Monat eine Rechnung bekommt. Die andere Variante ist der Prepaid-Stick, dessen Nutzung im voraus gezahlt werden muss. Darüber hinaus gibt es volumenbasierte Abrechnungen oder die Abrechnung nach Zeit.

Günstig fährt der Nutzer mit einer monatlichen Flatrate. Es gibt nur ein Unternehmen, das sowohl im Postpaid Bereich, als auch im Prepaid Bereich für das Surfen mit dem UMTS Stick eine echte Flatrate anbietet: O2. Für eine monatliche Pauschale können die Surfer das Internet nutzen, so lange und so oft sie wollen. Allerdings wird bei der Monatsflatrate im Prepaid-Bereich nach dem Erreichen eines Volumens von 5 GB die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt.

Auch Vodafone bietet seit kurzer Zeit eine Monatsflatrate auf Prepaid-Basis an. Allerdings wird nach Erreichen eines Volumens von 3 GB die Verbindung gekappt und der Nutzer muss eine neue Flatrate buchen. Für Leute, die gerne große Datenmengen aus dem Internet herunter laden, ist diese Flatrate nicht gerade ideal. Aber für solche Sachen eignet sich der UMTS-Stick ohnehin nicht, denn der Zweck ist es eigentlich, mobil seine E-Mails abfragen und beantworten zu können oder um ein wenig zu Surfen.

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