HTC Erfolg hält weiter an: Der taiwanische Handhersteller hat im zweiten Quartal dieses Jahres 12.1 Millionen Smartphones verkauft – absoluter Rekord. Daher möchte der Hersteller bis Ende 2011 noch sechs bis acht Geräte mit Android oder Windows Phone 7 auf den Markt bringen.

Vergleicht man die 12.1 Millionen verkauften Smartphones vom zweiten Quartal dieses Jahres mit der gleichen Zeitspanne im Vorjahr, ist diese eine Steigerung von 124 Prozent. Im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres immerhin noch ein Zuwachs von 25 Prozent. Der durchschnittliche Preis eines HTC-Smartphones beträgt 349 US-Dollar (242 Euro). Dies entspricht einer Steigerung von 2.6 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2010. HTC will aber nicht nur mit teueren Smartphones auf dem Markt vertreten sein. Mit Modellen wie dem Wildfire S, ChaCha und Salsa spricht sie gezielt Käufergruppen im günstigeren Segment an.

Da HCT seine Verkäufe so verbesserte, stieg auch der Nettogewinn im zweiten Quartal auf 422 Millionen Euro (Plus 103) Prozent. Der Umsatz liegt bei rund drei Milliarden Euro, was einer Steigerung von 104 Prozent entspricht. HTC will auf diesen guten Zahlen nicht ausruhen und seine Absatzzahlen weiter steigern. Das Unternehmen hat sich vorgenommen, im dritten Quartal 13.5 Millionen Handys zu verkaufen. Dies vor allem mit neuen Modellen. Bekannt sind hier bereits das Ignite und das Prime sowie das Tablet Puccini. HTC will auch den Tablet-Markt weiter erobern. Bis Ende Jahr sollen insgesamt sechs bis acht Geräte mit Android oder Windows Phone 7 auf den Markt kommen.

 

 

 

 

 

 

 

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