Wie der deutsche Direktor vom Informationssicherheitszentrum von Microsoft Deutschland, Tom Köhler, mitteilte, geht man ein unnötiges Risiko ein, wenn man noch den Internet Explorer 6.0 installiert hat. Es empfiehlt sich daher, auf die kostenlose Version 8 upgraden. Dies geht aus dem aktuellen Security Intelligence Report für das zweite Halbjahr 2009 hervor.

Wie Microsoft weiterhin mitteilte, ist der beste Schutz neben gesundem Menschenverstand, eine aktuelle Antiviren-Software mit entsprechendem Update zu betreiben. So wie aus dem Report hervorgeht, wird Windows Vista SP2 und Windows 7 nicht halb so oft wie Windows XP von Viren befallen. Es ist aber auch nicht immer möglich, die neueste Version zu verwenden. Denn erst die aktuelleren Netbook-Generationen sind mit Windows 7 Starter ausgerüstet.

Aber auch wer den Internet Explorer 8 einsetzt, hat keine 100-prozentige Sicherheit. Denn der vor vielen Angriff Schutz bietenden Protected Mode funktioniert nur unter Windows 7 und Vista. Allerdings ist der Internet Explorer nicht mehr Angriffsziel Nummer eins; heute ist das vielmehr Adobe Reader mit dem dazugehörenden Plug-in. Zu den gleichen Ergebnissen kam bereits der vor einer Woche veröffentlichte Report von Symantec.

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